Otto II.

(Otto Lindinger)

Otto Lindinger ist in München „Rechts der Isar“ Anfang Oktober 1976 geboren. Wahrscheinlich strömte die Oktoberfestluft durch das geöffnete Fenster und so hat er mit dem ersten Atemzug seine bis heute
anhaltende Liebe zur Wies’n eingeatmet.

Die ersten fünf Lebensjahre ist er unbeschwert in der elterlichen Wirtschaft zwischen Gästen, Kellnerinnen und Bierfässern aufgewachsen, sehr liebevoll behütet von seinen Eltern, seiner Tante und besonders seiner Oma Therese Lindinger, der damaligen Post-Wirtin.

In diesen jungen Jahren ist vermutlich auch seine Liebe zum Fasching entstanden. Seine Familie pflegte die Tradition der Hausbälle. Dass er selbst einmal Faschingsprinz von München werden würde, hat er sich beim Einzug des Faschingsprinzenpaares beim Kinderball allerdings nicht träumen lassen.

Von der beschaulichen Gemeinde Aschheim und der elterlichen Gastwirtschaft ging es zu Schulbeginn ins Zentrum der Landeshauptstadt. Nach Abitur und Grundwehrdienst zieht es ihn in die Welt hinaus.

Fünf Jahre studierte er an der Schweizer Hotelfachschule Luzern, am schönen Vierwaldstätter See. Zur Ausbildung gehörten diverse Praktika in namhaften Hotel- und Gastronomiebetrieben. Zielorientiert, aber auch mit viel Spaß und zahlreichen sportlichen Hobbies, bereitete er sich in diesen Jahren auf die Übernahme des elterlichen Gasthofes vor.

Diplomiert ging es dann zurück ins geliebte München. Seit 2004 führt er erfolgreich den Familienbetrieb, ein 70 Zimmer Hotel mit Bankett- und Veranstaltungsräumen von 2 – 250 Personen, das „Hotel Gasthof zur Post“ in Aschheim.

Unterstützer des Prinzen

Nadja II.

(Nadja Lindinger)

Nadja Posluszny erblickte am 17. Juni 1981 vor den Toren Münchens das Licht der Welt.

Neben der Schulzeit in München verbrachte sie die Freizeit auf dem Tennisplatz, um bei internationalen Turnieren erfolgreich zu sein, in der Ballettschule oder bei Skirennen. Am liebsten aber stand der „kleine Engel mit den blauen Augen“ vor den Fernsehkameras für Serien wie „die Viersteins“ oder als Moderatorin beim LiLaLaunebär oder BimBamBino. Außerdem freute sie sich jedes Jahr auf den Fasching, bei dem sie als Prinzessin oder Carmen verkleidet, keinen Pumucklball verpasste. Kaum dass sie laufen konnte, entdeckte sie bei einem Aufenthalt in Andalusien ein Flamencokleid und bald darauf auch den dazugehörigen Tanz, der bis heute Ausdruck ihres Temperaments ist.

Nach dem Abitur 2000 am Erasmus-Grasser-Gymnasium in München verschlug sie der Föhn statt in den elterlichen Betrieb, der Hausverwaltung Hoffmann in München, nach Italien. In Bozen begann sie im Herbst 2000 das Studium der Wirtschaftswissenschaften in 3 Sprachen: Italienisch, Englisch und Deutsch. Das obligatorische Auslandsjahr absolvierte sie in Los Angeles. Zurück in Italien legte sie erfolgreich die letzten Prüfungen ab und organisierte und moderierte den 1. Universitätsball der Freien Universität Bozen.

Erste Erfahrungen in der industriellen Arbeitswelt machte die italienisierte Münchnerin bei der Ferrari-Maserati Gruppe in Modena. Für 6 Monate bemühte sie sich um die Autos der Zukunft. Die Erfahrungen des Praktikums hielt sie in ihrer Diplomarbeit fest.

Im Oktober 2005 beendete sie das Studium und zunächst ihre Entdeckungsreisen in fremde Länder und Kontinente. Zurück in der Heimat freut sie sich nun auf eine närrische Zeit.

Unterstützer der Prinzessin

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